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Die Dinge beim Namen nennen

Amerikanische Krise

Die Feministin, Ikone der Umweltbewegung und „Stimme des Widerstands“ (New York Times) zeigt in ihren neuen Essays die Ursachen der Krise in den USA auf: von der Frauenfeindlichkeit des letzten Wahlkampfs über die Emotionalisierung der Politik, tödlichen Rassismus bis hin zur Bedrohung durch den Klimawandel. Die Dinge beim Namen zu nennen, bedeutet aber auch, die Hoffnung nicht aufzugeben – denn, so Solnit, eine bessere Welt ist möglich.

Verlag Hoffmann und Campe
ISBN 9783455005301
2019

Erscheinungsdatum: 01.04.2019 . 256 Seiten. Hardcover .

Hardcover

lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
Über den Artikel

In den USA, direkt vor Rebecca Solnits Haustür, herrscht Krieg. Ein Krieg, "der bereits so viele Opfer gefordert hat, dass wir ihn bei seinem wahren Namen nennen sollten, diesen Krieg, in dem so viele Menschen getötet wurden, von der Polizei, von gewalttätigen Exmännern, Partnern und Liebhabern, von nach Macht und Profit Gierenden – ob nun mit zielgerichteter Waffe oder durch wildes Um-sich-Schießen". Wir müssen uns eingestehen, so Solnit, was vor unseren Augen passiert, welche Gewalt Tag für Tag gegenüber Schwächeren ausgeübt wird – sei es durch Sexismus, Rassismus, Gentrifizierung oder Umweltverschmutzung. Denn erst wenn wir anerkennen, dass der Krieg eine Realität ist, können wir lautstark nach Frieden rufen und dem verzweifelten Zustand unserer Gegenwart entgegentreten – mit Kreativität, solidarischem Handeln und Hoffnung.
Rebecca Solnits Essays sind ein Wegweiser für unsere Zeit.

über die Autoren
Rebecca Solnit

Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die...

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Auszeichnungen
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