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Das Leben der Bilder oder die Kunst des Sehens

Ein nützliches Begleitbuch für den durch Kunstgalerien, Ausstellungen und Museen flanierenden kunstinteressierten Laien Was erzählen die Sonntagsanzüge der Westerwälder Bauern auf August Sanders berühmten Photo? Was bedeuten die Bauern auf den Bildern von Millet, was ihre Abwesenheit auf den Gemälden von de la Tour? Ist Francis Bacon ein schematischer Terrorist? Wie verändert sich ein Bild unter dem Auge des Betrachters? Warum sehen wir Tiere an, und wie sehen sie uns? Und worüber denkt Alberto Giacometti nach, der da im Regen über die Straße läuft? Bergers unorthodoxe Weise seiner Bildbegegnungen ist eine Aufforderung an den Leser, selbst andere, neue Formen der Wahrnehmung zu entwickeln, eine Art zweiten, lesenden Blick.

Verlag Wagenbach, K
ISBN 9783803111142
1989
übersetzt von Stephen Tree
132 Seiten. Serien: SALTO. Hardcover.
lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
Über den Artikel
Ein nützliches Begleitbuch für den durch Kunstgalerien, Ausstellungen und Museen flanierenden kunstinteressierten Laien.

Was erzählen die Sonntagsanzüge der Westerwälder Bauern auf August Sanders berühmten Photo? Was bedeuten die Bauern auf den Bildern von Millet, was ihre Abwesenheit auf den Gemälden von de la Tour? Ist Francis Bacon ein schematischer Terrorist? Wie verändert sich ein Bild unter dem Auge des Betrachters? Warum sehen wir Tiere an, und wie sehen sie uns? Und worüber denkt Alberto Giacometti nach, der da im Regen über die Straße läuft?
Bergers unorthodoxe Weise seiner Bildbegegnungen ist eine Aufforderung an den Leser, selbst andere, neue Formen der Wahrnehmung zu entwickeln, eine Art zweiten, 'lesenden' Blick.
über die Autoren
John Berger

John Berger wurde 1926 in London geboren, wo er Bildende Kunst studierte. Der Kunsttheoretiker, Essayist, Drehbuchautor, Lyriker, Dramatiker und Romancier lebt in Frankreich.

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