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Die Berge Kaliforniens

John Muirs hier vorgestelltes Hauptwerk »The Mountains of California« aus dem Jahr 1894 verbindet geologische und botanische Studien mit philosophischen Reflexionen.

Verlag Matthes & Seitz Berlin
ISBN 9783882210507
2013

1. Auflage . 2013 . 352 Seiten. 23 x 15 cm . Naturkunden . Paperback .

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Über den Artikel

»Bäume zerstören kann jeder Narr.« John Muir

Die deutsche Erstübersetzung des amerikanischen Klassikers »The Mountains of California« ist auch die Entdeckung eines hierzulande unbekannten literarischen Genres, des »Nature writing«, zu dessen bedeutendsten Vertretern neben R. W. Emerson und H. D. Thoreau zweifelsohne John Muir zählt.

Durch einem Unfall kurzzeitig erblindet, fürchtete er, die Schönheit der Welt nie wieder erblicken zu können. Nach seiner Genesung befasste er sich mit den Auswirkungen der Kolonisierung auf die Natur und entwickelte eine Vielzahl ökologischer Ideen. So wurde er zum »Vater der Nationalparks«; auf ihn sind unter anderem die Naturschutzorganisation Sierra Club und der Yosemite-Nationalpark zurückzuführen.

John Muirs hier vorgestelltes Hauptwerk »The Mountains of California« aus dem Jahr 1894 verbindet geologische und botanische Studien mit philosophischen Reflexionen und bettet sie in eine Erzählung ein, deren grandiose Naturbeschreibung eine Welt wiedererwecken, die zu Muirs Lebzeiten bereits im Untergang begriffen war.

In »Die Berge Kaliforniens«, der brillanten deutschen Übersetzung von Jürgen Brôcan, begegnen wir einer unberührten, wilden und gleichzeitig auch schutzbedürftigen Natur.

über die Autoren
John Muir

John Muir, geboren 1838 in Dunbar, Schottland, gestorben 1914 in Los Angeles, Kalifornien, war ein schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter. Er studierte Biologie und Geologie, betätigte sich als Erfinder, Schäfer und Schriftsteller. Er gilt als einer der frühesten Anwälte der Nationalparkidee und entwickelte sich im Laufe seines...

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