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Der Weihnachtsabend

Ein Scrooge, wie ihn noch nie jemand gelesen hat Die Geschichte vom Misanthrop, der über Nacht geläutert zu einem wohltätigen und freundlichen Mann wird, liegt nun endlich in einer neuen zeitgemäßen Übersetzung von Eike Schönfeld vor. Auch wunderbar zum Vorlesen geeignet. Die meistgelesene und beliebteste Weihnachtserzählung wurde illustriert von Flix, dem profunden Zeichner der Comicadaptionen Faust und Don Quijote.

Verlag Insel Verlag
ISBN 9783458200109
2014
übersetzt von Schönfeld, Eike
22 x 13.6 cm. 147 Seiten. Serien: Insel-Bücherei. 2. Auflage. Hardcover.
lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
Über den Artikel

Ein Scrooge, wie ihn noch nie jemand gelesen hat

Die Geschichte vom Misanthrop, der über Nacht geläutert zu einem wohltätigen und freundlichen Mann wird, liegt nun endlich in einer neuen zeitgemäßen Übersetzung von Eike Schönfeld vor. Auch wunderbar zum Vorlesen geeignet. Die meistgelesene und beliebteste Weihnachtserzählung wurde illustriert von Flix, dem profunden Zeichner der Comicadaptionen Faust und Don Quijote.

Autorenportrait:
Charles Dickens (1812-1870), geboren in Landport bei Portsea, wuchs in Chatham bei London auf. Als er elf Jahre alt war, musste sein Vater wegen nicht eingelöster Schuldscheine ins Schuldgefängnis; seine Mutter folgte ihm mit Charles' Geschwistern dorthin. Charles, das zweitälteste Kind, musste währenddessen in einer Schuhwichsfabrik arbeiten. Erst als der Vater nach einigen Monaten entlassen wurde, besuchte Charles wieder eine Schule. Mit fünfzehn begann er in einem Rechtsanwaltsbüro als Gehilfe zu arbeiten, später wurde er Zeitungsreporter. Seine schriftstellerische Karriere begann er mit seinen Skizzen des Londoner Alltagslebens. Anschließend entstanden in rascher Folge die ersten Romane. Dickens wurde Herausgeber der liberalen Londoner Zeitung Daily News , reiste in die USA und nach Italien und verfasste 1848/1849 David Copperfield , der viel autobiographisches Material enthält. Dickens' liebevolle Schilderungen menschlicher Schwächen, sein Kosmos skurriler und schrulliger englischer Originale und die satirische Anprangerung sozialer Missstände machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einem der beliebtesten Romanciers der Weltliteratur. Seine Bücher brachten ihm außerdem beträchtlichen Wohlstand ein. Seit 1860 lebte er auf seinem Landsitz Gad's Hill Place.

Eike Schönfeld, geb. 1949, übersetzt aus dem Englischen, u. a. Werke von Martin Amis, Nicholson Baker, Saul Bellow, Jeffrey Eugenedis, Henry Fielding, Jonathan Franzen, J.D.Salinger. Er erhielt den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung und den Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis. Im Jahr 2014 wurde ihm der Internationale Hermann-Hesse-Preis für seine Übersetzungen des Werkes von Nicholson Baker verliehen.

Flix ist 1976 in Münster/Westfalen geboren, in Darmstadt aufgewachsen und lebt heute in Berlin. Er hat in Saarbrücken und in Barcelona Kommunikations-Design studiert, hat als erster Mensch in der Geschichte seiner Hochschule eine Diplomarbeit mit Schwerpunkt Comic gemacht und als Jahrgangsbester abgeschlossen. Direkt im Anschluss an sein Studium hat Flix an der Hochschule der bildenden Künste Saar eine Dozentenstelle für Zeichnerei erhalten. Dazu ist er als selbständiger Comiczeichner und Illustrator tätig. Neben Comics zeichnet Flix Cartoons. Flix mag gute Musik, Spanien und würde für eine gute Caipirinha seine linke Niere verkaufen.

über die Autoren
Charles Dickens

CHARLES DICKENS wurde 1812 in Landport (bei Portmouth) als Sohn eines Angestellten im Marinezahlamt geboren. 1824-26 besuchte er eine höhere Privatschule (Wellington House Academy) und arbeitete anschließend als Advokatenschreiber und Gerichtsreporter. 1831-36 nahm er den Beruf des Parlamentsstenographen/-berichterstatter für liberale...

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Flix

Flix, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei Carlsen. Es folgten weitere Comics mit autobiografischem Anstrich. Seine Zeitungsserien »Da war mal was...« und »Schöne Töchter« (beide Tagesspiegel), »Faust«...

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