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Die Paradoxe des Mr. Pond und andere Überspanntheiten

Ein Band der Anderen Bibliothek Cape und zerdrückter Hut, Stockdegen und Zigarre. Er war ein Mann mit Stil. Und natürlich exzentrisch. Anderes ist von seinen Geschichten nicht zu erwarten darunter seine erst posthum veröffentlichten Kriminalnovellen, dem deutschen Leser bisher unbekannt. In den letzten Monaten seines Lebens veröffentlichte Gilbert Keith Chesterton monatlich eine Kriminalnovelle im Storyteller ihr Held ist ein seltsamer Regierungsbeamter namens Mr. Pond. Die Sammlung dieser acht scharfsinnigen und von Geistesblitzen erhellten Geschichten »Die Paradoxe des Mr. Pond« erschien erst ein Jahr nach Chestertons Tod.

Verlag AB - Die Andere Bibliothek
ISBN 9783847703327
2012

Erscheinungsdatum: 23.08.2012 . 1. Auflage . 450 Seiten. Hardcover . Die Andere Bibliothek .

Hardcover

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Über den Artikel

Cape und zerdrückter Hut, Stockdegen und Zigarre. Er war ein Mann mit Stil. Und natürlich exzentrisch. Anderes ist von seinen Geschichten nicht zu erwarten darunter seine erst posthum veröffentlichten Kriminalnovellen, dem deutschen Leser bisher unbekannt. In den letzten Monaten seines Lebens veröffentlichte Gilbert Keith Chesterton monatlich eine Kriminalnovelle im Storyteller ihr Held ist ein seltsamer Regierungsbeamter namens Mr. Pond. Die Sammlung dieser acht scharfsinnigen und von Geistesblitzen erhellten Geschichten »Die Paradoxe des Mr. Pond« erschien erst ein Jahr nach Chestertons Tod. Es ist Chestertons letzter literarischer Coup und wir wissen: nur in schlechten Detektivgeschichten ist die Lösung materieller Natur. Ein Jahrzehnt zuvor erschien eine andere Sammlung von Kurzgeschichten, die Geschichten vom überspannten Bogen. Die Helden dieser Erzählungen geraten in bizarre Abenteuer, denn jede der Geschichten, geschrieben mit diebischer Freude am Paradoxen, Märchenhaften und Surrealen, handelt vom Umsetzen eines englischen Sprichworts in die Wirklichkeit und Unmögliches wird möglich. Nun also sind diese unmöglichen Geschichten endlich nach bald 90 Jahren ins Deutsche übertragen worden dank Boris Greff und Matthias Marx: Studienrat für Englisch der eine (Jahrgang 1973) und katholischer Priester (Jahrgang 1954) der andere, sind beide seit Jahren mit der Chesterton-Übersetzung befasst, zuletzt erschien von ihnen Die Unschuld des Kriminellen (2010). Für unseren neuen Band haben beide auch ein essayistisches Nachwort beigegeben.

Autorenportrait:
G.K. Chesterton, 1874 in London geboren und 1936 ebendort gestorben, war Zigarrenraucher und Dialektiker, Vielschreiber und Gourmand. Unter seinen hundert Büchern sind die bekanntesten Der Mann, der Donnerstag war (1908) und Die Geschichten von Pater Brown (1911 bis 1935).

über die Autoren
Gilbert Keith Chesterton

Gilbert Keith Chesterton, 1874–1936 in London, veröffentlichte etliche Romane, Bühnenstücke, zahlreiche Gedichte und mehr als 4000 Essays; Letztere im G.K.'s Weekly, dessen Herausgeber er von 1925–1936 war. Neben den rund 200 Kurzgeschichten verhalfen ihm die Kriminalromane um die Figur Pater Brown zu großer Popularität, sowie die...

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