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Ein Soeldner und seine Erlebnisse wahrend der Belagerung Magdeburgs im Dreissigjahrigen Krieg

"Ist mir doch von herdtzen leit gewessen das die stadt so schreglich gebrunnen hat...

Verlag GRIN Publishing
ISBN 978-3-656-84029-9
2014

Erscheinungsdatum: 17.11.2014 . 14001. Auflage . 254,0 mm x 178,0 mm x 1,0 mm . Akademische Schriftenreihe . Softcover .

Softcover

lieferbar innerhalb von 10 Werktagen, Print on Demand
Über den Artikel
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Seminar: "Der Dreißigjährige Krieg", Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll der erweiterten Erschließung eines von Jan Peters edierten "Tagebuchs" eines Söldners im Dreißigjährigen Krieg dienen. Der Kämpfer hinterließ der Nachwelt einen Text, welcher zunächst vermutlich nicht als zusammenstehendes Werk angelegt war, sondern eine Niederschrift aus mehreren, während der Kriegsjahre 1625-1648 und des darauf folgenden ersten Friedensjahres verfassten Aufzeichnungen, darstellt.

Mit Hilfe der Aufzeichnungen werden die Erlebnisse des Söldners während der Belagerung Magdeburgs ab Herbst 1630 und im Besonderen der Erstürmung und Plünderung im Mai 1631 untersucht. Wie schildert der Autor die gewaltsamen Umstände der Belagerung und Erstürmung der protestantischen Stadt, aus denen die eigene Verwundung resultierte? Welchen Einfluss hatten die Erfahrungen jener Tage auf sein weiteres Verhalten im Fortgang des Krieges?
über die Autoren
Georg Hermann

Georg Hermann (geb. 1871 in Berlin, gest. 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau), eigentlich Georg Hermann Borchardt, Sohn einer jüdischen Berliner Händlerfamilie, wählte sich, zur „Ehrenrettung seines Vaters“, der wirtschaftlich gescheitert war, dessen Vornamen Hermann zum Autorenpseudonym. Nach ersten Veröffentlichungen zur Kunst(geschichte),...

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