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Die Jahre mit der Leica

Fotografien 1931 – 1935

Verlag Kampa Verlag
ISBN 978-3-311-13433-6
2023

1. Auflage . Erscheinungsdatum: 01.01.2023 . 240 Seiten. 24,0 cm x 18,0 cm . 200 Abbildungen . Hardcover .

Hardcover

lieferbar innerhalb von 12 Monaten Lieferbar ab 01.01.2023
Über den Artikel
Schon sehr früh begeisterte sich Simenon für Fotografie, mit vielen Fotografen seiner Zeit, die heute Weltrum genießen, war er befreundet. Fruchtbare Freundschaften: Die ersten Maigret-Ausgaben schmückten Fotos von Man Ray und Robert Doisneau, damals eine revolutionäre Idee, die sofort kopiert wurde. In den dreißiger Jahren, als ihm dank Maigret endlich der Durchbruch als Schriftsteller gelungen war, wurde Simenon von auflagenstarken Zeitschriften für Reportagen beauftragt. Und er ließ sich nicht zweimal bitten, denn diese Aufträge waren hoch dotiert und befriedigten außerdem seine Reiselust. Frankreich, Belgien, Afrika, Osteuropa, die Südsee waren die Destinationen. Und die Bilder zu seinen Texten machte er selbst. Simenon war als Fotograf ein Amateur, aber die Fotografien – über 1000 sind in jenen Jahren entstanden – zeichnen sich aus durch einen unvoreingenommenen Blick, einen sicheren Instinkt für ausdrucksstarke Motive. Sehenswürdigkeiten, Landschaften interessierten ihn nicht so sehr, Simenons Augenmerk lag auf dem Menschen – wie in seinen Romanen. Mit der letzten Reportage, die ihn 1935 nach Tahiti führte, endete seine Exkursion in die Fotografie. Danach schoss Simenon nur noch, sehr selten, Fotos von seiner Familie. Und schrieb.
über die Autoren
Georges Simenon
© Picture by Victor Diniz, © Simenon.tm
Georges Simenon

GEORGES SIMENON, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Liège, ist der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen), seine Rastlosigkeit...

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