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Istanbul

Die Biographie einer Weltstadt

Eine historische Reise in eine Stadt mit drei Namen, die über Jahrtausende nichts an Macht und Magie eingebüßt hat und deren Einfluss unsere Welt bis heute prägt. Packende und epische Geschichtsschreibung.

Verlag Klett-Cotta
ISBN 9783608962864
2018

928 Seiten. Hardcover. 1., Aufl..
lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
Über den Artikel

In dieser umfassenden neuen Biographie nimmt Hughes uns auf ein überwältigendes historisches Abenteuer mit: von der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart, durch die vielen Facetten einer der großartigsten Städte der Welt. Farbig und mit großer Erzählkunst schildert sie, wie Istanbul – die älteste politische Einheit zwischen Ost und West – in den letzten 6000 Jahren ein Mosaik aus Mikrostädten und Kulturen in sich aufgenommen hat. Hughes geht der Frage nach, was eine kosmopolitische Stadt ausmacht, und sie erzählt dabei nicht nur die Geschichte von Kaisern, Wesiren, Kalifen und Sultanen, sondern auch diejenige der Armen, der einfachen Menschen ohne Stimme – von den Frauen und Männern, deren Sehnsüchte und Träume Istanbul immer wieder neu erfunden haben. Das fesselnde, epochenübergreifende Porträt einer einzigartigen pulsierenden Metropole und ihrer Menschen.

Packende, direkte, gelehrt erzählende Geschichtsschreibung, die unser Verständnis der modernen Türkei revolutioniert.

» ›Istanbul‹ ist ein besonderer Geniestreich.« Richard Spencer, The Times
 
»Eine gründliche, leidenschaftliche Studie.« Peter Stothard, Financial Times
 
»Eindrucksvoll« Economist
 
»Man liest nur selten ein historisches Sachbuch, in dem Forschungseifer und Wissen mit tiefem Verständnis und Liebe Hand in Hand gehen.« Elif Shafak, The Spectator
 
»Das Buch erscheint zweifellos im rechten Augenblick, denn in einer Zeit, da postreligiöser Säkularismus sich mit wiedererstarkender Religiosität konfrontiert sieht, spielt Istanbul erneut eine zentrale Rolle.« Michael McLouglin, Irish Time
 
Bettany Hughes’ höchst lesenswerte Tour durch die vergangenen 2500 Jahre Stadtgeschichte.« Sameer Rahim, Daily Telegraph

über die Autoren