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Der Papst

Franziskus und Benedikt und die Entscheidung, die die Welt veränderte

Benedikt XVI. und Franziskus, so ähnlich und doch so verschieden. Beide fühlten sich moralisch für ein Amt ungeeignet, das sie dennoch nicht ablehnen konnten; beide sind voller innerer Widersprüche. Und das ausgerechnet zu einer Zeit, in der der Vatikan mit weltweit schockierenden Skandalen zu kämpfen hat.

Verlag Diogenes
ISBN 9783257070507
2019
übersetzt von Stefanie Schäfer
18.4 x 11.6 cm. 400 Seiten. Hardcover. 1. Auflage.
noch nicht erschienen
Über den Artikel

Am 28. Februar 2013 macht Papst Benedikt XVI. eine sensationelle Ankündigung: Er tritt zurück. Sein Nachfolger wird der Armenprediger Jorge Bergoglio aus Argentinien. Heute wohnen sie im Vatikan fast Tür an Tür, diskutieren oft, unternehmen lange Spaziergänge: Benedikt XVI. und Franziskus, so ähnlich und doch so verschieden. Beide fühlten sich moralisch für ein Amt ungeeignet, das sie dennoch nicht ablehnen konnten; beide sind voller innerer Widersprüche. Und das ausgerechnet zu einer Zeit, in der der Vatikan mit weltweit schockierenden Skandalen zu kämpfen hat.

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