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Die Kunst zu verlieren

Roman

Ein Plädoyer für die Freiheit man selbst zu sein, jenseits allen Erbes, aller sozialer oder familiärer Bindungen.

Verlag Berlin Verlag
ISBN 9783827013736
2019
übersetzt von Kober, Hainer
220 mm. 560 Seiten. Gebunden.
lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
Über den Artikel

Wie lässt man aus dem Schweigen eine verlorene Geschichte neu erstehen? Naïma hat es lange nichts bedeutet, dass ihre Familie aus Algerien stammt. Wie soll ihre Verbindung zu einer Familiengeschichte, die sie nicht kennt, denn auch aussehen? War ihr Großvater wirklich ein "Harki", ein Verräter? Vielleicht könnte die Großmutter es ihr erzählen, aber nur in einer Sprache, die Naima nicht versteht. Und ihr Vater, der 1962 nach Frankreich kam, in eines jener damals hastig errichteten Auffanglager, wo man die Algerienflüchtlinge versteckte, redet nicht über das Land seiner Kindheit... Um mehr zu erfahren, tritt Naïma eine weite Reise an ...

Dieser Roman ist so lebendig wie ein Fresko. Was heißt es, aus einer Familie zu stammen, die über Generationen Gefangene einer "schlimmen Geschichte" bleibt?

"Unmöglich, von diesem Roman nicht mitten ins Herz getroffen zu sein" Le Figaro

über die Autoren