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Meine Reise nach Rom

Eine brillante historisch-politische Momentaufnahme von hellwacher Intellektualität und präziser Beobachtungsgabe. Die uralte Stadt der Päpste soll sich in eine moderne europäische Hauptstadt verwandeln: Diese gewaltige Metamorphose beobachtet Zola in allen Details und lässt sich dabei immer wieder von der Schönheit römischer Szenen und Panoramen überwältigen.

Verlag Dieterich'sche Verlagsbuchh. Mainz
ISBN 9783871620812
2014
übersetzt von Helmut Moysich
20 x 12 cm. 272 Seiten. Hardcover. Serien: Handbibliothek Dieterich. 1. 1., Aufl..
lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
Über den Artikel

Das Reisejournal des großen französischen Romanciers Émile Zola (1840-1902) aus dem Jahr 1894 ist eine brillante historisch-politische Momentaufnahme von hellwacher Intellektualität und präziser Beobachtungsgabe. Die uralte Stadt der Päpste soll sich in eine moderne europäische Hauptstadt verwandeln: Diese gewaltige Metamorphose beobachtet Zola in allen Details und lässt sich dabei immer wieder von der Schönheit römischer Szenen und Panoramen überwältigen.

Autorenportrait:
Émile Zola (1840-1902) war Dockarbeiter, Verlagsangestellter und Journalist. 1898 protestierte er gegen die Verurteilung von A. Dreyfus, mußte ins Exil nach England und kehrte nach einem Jahr amnestiert und gefeiert zurück. Sein Hauptwerk ist der 20bändige Romanzyklus 'Les Rougon-Macquart'.

über die Autoren
Émile Zola

Emile Zola (1840-1902), Sohn eines aus Italien stammenden Ingenieurs, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Aix-en-Provence. Mit 18 Jahren ging er nach Paris, arbeitete im Verlag Hachette. 1964 erscheint sein erstes Buch 'Contes à Nion'. Der große Roman-Zyklus 'Rougon-Macquart', zu dem auch 'Das Paradies der Damen' gehört, umfaßt 20,...

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Auszeichnungen