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Der Killer stirbt

Roman

»Ein Roman von höchster literarischer Qualität.« MDR Figaro Nichts ist so, wie es scheint. Ein ausgebrannter Cop jagt ein Phantom, und ein Auftragskiller wird kurz vor Ende seiner letzten Mission von der Vergangenheit eingeholt. Mit traumwandlerischer Sicherheit inszeniert James Sallis ein Spiel über Leben und Sterben, virtuos erzählt, hart und melancholisch zugleich.

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Verlag Liebeskind
ISBN 9783935890786
2011
übersetzt von Kathrin Bielfeldt, übersetzt von Jürgen Bürger
19.5 x 13 cm. 256 Seiten. Hardcover. 1. 1., Aufl..
lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
Über den Artikel

Nichts ist so, wie es scheint. Ein ausgebrannter Cop jagt ein Phantom, und ein Auftragskiller wird kurz vor Ende seiner letzten Mission von der Vergangenheit eingeholt. Mit traumwandlerischer Sicherheit inszeniert James Sallis ein Spiel über Leben und Sterben, virtuos erzählt, hart und melancholisch zugleich.

Ein todkranker Killer erhält einen letzten Auftrag. Er soll einen unscheinbaren Buchhalter zur Strecke bringen. Langsam umkreist der Killer seine Beute, um im richtigen Moment zuzuschlagen doch ein anderer kommt ihm zuvor. Der Buchhalter wird von einem Unbekannten niedergeschossen, überlebt jedoch den Anschlag und wird schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Alles deutet darauf hin, dass der Mordversuch das Werk eines Profis war. Aber warum sollte gerade ein Profi an dieser scheinbar leichten Aufgabe scheitern? In der Hoffnung, mehr herauszufinden über seinen geheimnisvollen Konkurrenten, nimmt der Killer heimlich Kontakt zur Polizei auf ... und macht eine furchtbare Entdeckung.

 

James Sallis wurde 1944 in Arkansas geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Er studierte Literaturwissenschaften in New Orleans und arbeitete anschließend als Lektor und Drehbuchautor. Er übersetzte Raymond Queneau und Puschkin ins Englische und veröffentlichte eine Biographie von Chester Himes. Seine Kriminalromane wurden mehrfach für Literaturpreise nominiert. James Sallis lebt in Phoenix, Arizona.

 

»Ein Roman von morbidem Reiz, der alltagsrealistische Szenen, phantastische Elemente und Genreversatzstücke zu einem faszinierenden Stück Spannungsliteratur verschmilzt. Und da James Sallis das nüchterne Pathos des amerikanischen Realismus so virtuos beherrscht wie den verknappten Stil des harten Kriminalromans, ist diese Studie über Alter , Krankheit und Einsamkeit in den Zeiten weltweiter elektronischer Kommunikation auch sprachlich ein Genuss.« Die Welt

»James Sallis hat mit der Wachheit des großen Autors, der sich seiner Mittel gewiss und seines Instinkts sicher ist, einen neuen Prototyp des amerikanischen Manns entworfen. Er schreibt über den zerbrechenden einsamen Mann, den Außenseiter per se, den Berufsmörder... Unbestechlich, unerschrocken, in freundlicher Nähe folgt James Sallis seinen Figuren durch Traum und Wahn und Einsicht. Ein großer amerikanischer Roman.« Die Zeit

»Ein Roman von höchster literarischer Qualität.... Sallis schreibt so düster wie Cormac Mc Carthy und so cool wie Raymond Chandler.« MDR Figaro, "Krimi des Monats"

über die Autoren
James Sallis

James Sallis wurde 1944 in Arkansas geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Er studierte Literaturwissenschaften in New Orleans und arbeitete anschließend als Lektor und Drehbuchautor. Er übersetzte Raymond Queneau und Puschkin ins Englische und veröffentlichte eine Biografie von Chester Himes. Bekannt wurde er mit einer Romanreihe um den...

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